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4 Wochen 1:1 online Begleitung
 


 

Mobiler Reitunterricht, Hand- und Bodenarbeit nach klassisch/akademischen Grundsätzen
 im Raum Holzkirchen/München/ Oberbayern

Ich möchte euch einen Weg zeigen zu einer tiefen Verbindung mit eurem Pferd und Freude am gemeinsamen Wachstum.
Versammlung ist erreichbar - sie ist der Schlüssel zu gesundem Reiten!

Ich liebe es, Menschen mit ihren Pferden dabei zu unterstützen, aneinander zu wachsen und sich gemeinsam zu entfalten! Sowohl auf körperlicher als auch auf mentaler Ebene.

Ausserdem ist es mir ein großes Anliegen, Wege zu zeigen, wie Pferde jeden Alters gesunderhaltend trainiert werden können und damit Defizite wie Trageschwäche mit ihren vielfältigen Symptomen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Auf der Grundlage von klassisch-akademischen Grundsätzen liegt mir die Schaffung einer guten Basis durch Boden- und Handarbeit am Herzen.  So können Pferde zwanglos und motiviert später auch unter dem Sattel Balance, Leichtigkeit, Kraft und Versammlung erreichen.

Mein Vorbild sind dabei die Alten Meister - übersetzt und in die Moderne geführt durch aktuelle biomechanische und biotensegrale Erkenntnisse.

Ein respektvoller und pferdefreundlicher Umgang mit einer Kommunikation auf Augenhöhe hat für mich oberste Priorität. Das Pferd darf in seinem Tempo lernen und muss nicht dem Ehrgeiz des Reiters Folge leisten. 

So macht gemeinsames Training Freude, schafft Verbindung und bringt die Pferde in ihre Kraft und zum Strahlen!

Ich zeige euch den Weg dorthin - von der Basis bis zu höheren Lektion, vom Boden und vom Sattel aus. 
 

Ich bin interessiert!

Pferdetraining vom Boden aus - die Basis für alles...

...und unverzichtbar für Jungpferde, Rehapferde, Senioren 

Vertrauen und Beziehung wird vom Boden aufgebaut. Auf Augenhöhe mit dem Pferd efolgen die ersten gemeinsamen Schritte. Man lernt sich gegenseitig kennen und entwickelt eine gemeinsame Sprache. Das Pferd lernt, die Körpersprache des Menschen zu lesen und auf feinste Signale zu achten. Der Mensch muss hierzu in der Lage sein, Hilfen fein abgestuft zu übermitteln - über Körpersprache, Stimme und die Gerte als verlängerten Zeigefinger. Lernen erfolgt durch Konditionierung -  z.B. positive Verstärkung (Stimm-/Futterlob) und kurze Einheiten.

Vom Boden aus kann man das Pferd ohne Reitergewicht und deshalb schonend schulen. So kann man Jungpferden bereits alle Hilfen zeigen, die es später auch unter dem Sattel kennenlernt. In der klassischen Handarbeit oder der Bodenarbeit nach akademischen Grundsätzen lernt das Pferd, sich durch Seitengänge geradezurichten und Balance zu finden. Es lernt, sich zu biegen, was auf der Kreisbahn essentiell ist, um später einen Reiter gesund und in Losgelassenheit zu tragen.

Erfahrene Pferde profitieren von der Bodenarbeit, weil sie eine schonende Methode zum Muskelaufbau und zum Erlernen neuer Lektionen ist. 

Pferde mit Trageschwäche oder Rehapferde können durch die Arbeit vom Boden aus zu neuer Kraft kommen, ohne dass sie zusätzlich Sattel- und Reitergewicht tragen müssen.

Nicht zuletzt können alte Pferde, die nicht mehr reitbar sind, durch Bodenarbeit bis ins hohe Alter fit und gesund bleiben! Sowohl körperlich als auch mental.

 

Ich kombiniere unterschiedliche Methoden der Arbeit vom Boden aus - je nachdem, was dem Pferd gerade am meisten hilft und was ich ausbilden möchte:

Bodenarbeit und Longieren nach akademischen Grundsätzen

Die Arbeit am Kappzaum nach akademischen Grundsätzen schult das Menschenauge und ist äusserst flexibel.

Durch die frontale Führposition hat man jederzeit das ganze Pferd im Blick und kann wenn nötig überall korrigierend einwirken. 

Begonnen wird mit Basisführübungen, Erklären von Nachgeben, Biegen, Weichen auf Körpersprache und Gertenzeig. 

Geraderichtung und Balance - das horizontale Gleichgewicht - werden in der Hauptsache durch Seitengänge erarbeitet.

Versammlung - das vertikale Gleichgewicht - kommt nach und nach hinzu. Sie ist das Ergebnis der Arbeit in den Seitengängen und weiteren Übungen, welche die Hankenbeugung und die Kräftigung der rumpfhebenden Muskulatur fördern: Pirouetten, Piaffe, Schulhalt, Spanischer Schritt usw.

 

Durch Schaffen von mehr Distanz ergeben sich weitere Führpositionen bis hin zum Longieren, wobei sich auch hier der Mensch immer mit bewegtl! So kann das Pferd in allen Gangarten und in allen Lektionen geschult werden - von der Basis über die ersten Seitengänge bis zu Lektionen der hohen Schule.

Klassische Handarbeit

In der Klassischen Handarbeit befindet sich der Mensch seitlich neben dem Pferd und arbeitet mit einem oder zwei Zügelpaaren. Die Zäumung kann mit oder auch ohne Gebiss sein - z.B. Kappzaum, Bosal, Halsring - oder auch eine Kombination davon.

Die Arbeit mit Zügeln bietet den Vorteil einer äusseren begrenzenden Einwirkung auf die Schultern des Pferdes. 

Das junge Pferd lernt so Gebiss und Zügelhilfen kennen und kann es später auf die Arbeit unter dem Sattel übertragen. 

In der Klassischen Handarbeit werden die gleichen Ziele verfolgt wie in der Bodenarbeit am Kappzaum: Balance durch Geraderichtung und Versammlung und somit Schaffen der Voraussetzungen, um das Gewicht des Reiters ohne Schaden zu tragen. 

Freiarbeit/Liberty

Prüfstein einer guten Beziehung, Spiel oder Gymnastizierung ohne Hilfsmittel.

Die Freiarbeit bietet viele Möglichkeiten. 

Der Mensch lernt, noch besser auf seine Körpersprache zu achten und sein Pferd zu lesen. Das Pferd lernt umgekeht, vermehrt auf die Körpersprache und Stimme des Menschen - ohne weitere Hilfsmittel - zu achten. Die Kommunikation erreicht eine neue Dimension.

In der Freiarbeit können alle Übungen aus der Boden- und Handarbeit übertragen werden, wenn die Basis dort gelegt wurde.

 

 

Reitkunst nach klassisch/akademischen Grundsätzen

Unter dem Sattel muss das Pferd durch das zusätzliche Gewicht erneut Balance finden.

Auch hier ist das Erarbeiten von Geraderichtung und Versammlung das Ziel, um das Pferd mit dem Reiter ins Gleichgewicht zu bringen.

Durch die vorangegangene Bodenarbeit wurde der Grundstein hierfür gelegt. Jetzt lernt das Pferd die feine Hilfengebung auch vom Sattel aus. Hier steht dem Reiter eine weitere Primärhilfe zur Verfügung: Der Sitz. Er ist das wichtigste Instrument, um das Pferd in Leichtigkeit zu führen. 

Durch eine abgestufte Hifengebung (Hilfen werden immer mehr reduziert) und die Idee des Impulsreitens gibt der Reiter eine Bewegungsidee vor und lässt das Pferd eigenständig ausführen. So wird das Pferd so wenig wie möglich in der Entfaltung seiner Bewegungen gestört und bleibt dabei hoch motiviert.

“Das Geheimnis beim Reiten ist, weniges richtig zu tun“. (Nuno Oliveira)

Mindset für Pferdemenschen

Technik ist nicht alles. Der mentale Zustand von Pferd und Mensch ist essentiell für ein erfolgreiches Training. 

Unter Stress erfolgt kein Lernen. 

Wir müssen also dafür sorgen, dass die Trainingseinheiten in entspannter Atmosphäre erfolgen. Ich zeige dir Wege, wie dein Pferd zu mentaler - und in Folge körperlicher - Losgelassenheit kommt.

Nicht selten stehen auch uns Reitern unsere Gedanken im Weg, um Erfolg beim Training mit dem Pferd zu haben: negative Glaubenssätze und unklare Ziele sind oft ein Hindernis. Ich helfe dabei, durch Mentaltechniken ins richtige Mindset zu kommen! 

Und last but not least soll das Training immer Freude bereiten, Selbstbewusstsein stärken, Vertrauen und Sicherheit aufbauen! Denn nur ohne Zwang wird das Tun mit dem Pferd zur wahren Kunst!

 

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